Der (Zahn-) Arzt im Vertrieb


Welche Möglichkeiten hat ein Zahnarzt oder ein Arzt, sich ein zweites Standbein mit erstklassigen Produkten aufzubauen. 

Fakt ist: Beispielsweise in den USA machen genau das bereits über 350.000 medizinische Fachkräfte.

Fakt ist aber auch: Gerade bei uns sind dringend Gegebenheiten wie das das Standesrecht oder das Antikorruptionsgesetz zu berücksichtigen.

Es ist also möglich, sich auch als Arzt ein zweites finanzielles Standbein aufzubauen. Jedem Arzt, der einen solchen Gedanken hegt, sei geraten, sich über das WIE zu informieren, um bei der Planung alles richtig zu machen.

Um hierbei ein wenig Unterstützung zu leisten, habe ich einige, wie ich finde, sehr interessante Informationen zusammengetragen. Diese könnt ihr euch hier downloaden.

Diese Infos könnte man interessierten Ärzten zur Verfügung stellen. Entweder als Datei oder als Quellenangabe für die Eigenrecherche. 

Bitte tätigt in diesem Zusammenhang Ärzten gegenüber keine verbindlichen Aussagen oder Beratungen.

Was ihr tun könnt, ist dem Arzt dabei behilflich zu sein, adäquates Informationsmaterial zu beschaffen oder informierenderweise von Erfahrungswerten zu berichten. Jeder Arzt soll seine meist individuelle Lösung eigenverantwortlich finden können.


Info-Broschüre über das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen.

Herausgegeben von der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

Quelle: www.zahnaerzte-wl.de

Download
Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen
Info-Broschüre_Gesetz_zur_Bekämpfung_von
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Sehr interessante Informationsbroschüre über den Prophylaxe-Shop in der Praxis.

Quelle: Unternehmensberatung Hartenbach

www.michael-hartenbach.de

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Der Prophylaxe-Shop
Patientenfreundliche Prophylaxepraxis
Prophylaxe_Shop_Verkauf_ZA.pdf
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Was findet man ansonsten im Internet zu diesem Thema?

Auf der Webseite www.nutrition-worldwide.com habe ich folgenden Text gefunden, in dem offensichtlich zu diesem Thema Stellung genommen wird:

 

Network-Marketing: Was haben Ärzte bei dieser Tätigkeit zu beachten?

 

Folgende Umstände müssen Sie als selbständiger, freiberuflicher Arzt beim Network-Marketing-Vertrieb berücksichtigen:

 

   Ethische Grundsätze: Widmet sich ein Arzt oder Zahnarzt beispielsweise dem Thema "Ernährungsberatung" in vertrieblicher Hinsicht oder mittels Seminaren, so ist es ihm untersagt, im Zusammenhang mit der Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit Waren und andere Gegenstände abzugeben. Eine Zweittätigkeit ausserhalb der Sprechzeiten kann er aber im gleichen Stockwerk des gleichen Hauses mit einem für jeden Patienten erkennbaren Schild ausüben.

   Räumliche Trennung: Aus steuerlichen Gründen ist es ratsam, Arztpraxis und Nebengewerbe sowohl räumlich als auch buchhalterisch zu trennen, da es sich um wesensfremde Tätigkeiten handelt. Der Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln beispielsweise steht ohne direkten Zusammenhang mit der Behandlung eines Patienten (keine freiberufliche Tätigkeit).

   GbR-Gründung: Durch die Gründung einer wirtschaftlich, organisatorisch und finanziell unabhängigen Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) können Sie als Arzt ein Network-Marketing-Geschäft ohne steuerliche Bedenken aufbauen (Stichwort "Steuerfalle").

   Prävention: Das Thema Gesundheitsprävention wird aufgrund steigender Erkrankungen immer wichtiger. Ärzte sind als Freiberufler zugleich auch Unternehmer und sollten sich dementsprechend den Anforderungen des Gesundheitsmarktes stellen.

 

Network-Marketing: Zweites Standbein mit Zukunftspotential

 

Kommen auch Sie als Arzt und Zahnarzt noch heute in Schwung und tun Sie das, was bereits über 350.000 medizinische Fachkräfte alleine in den USA machen...bauen Sie sich so ein zweites, finanzielles Standbein auf!